ARD-Magazin "plusminus": Wirtschaftsspionage - gerade der Mittelstand ist viel zu offen

Wie auch schon im Blog - Ransomware erwähnt, bestätigt der aktuelle Bericht des ARD-Magazins "plusminus", dass gerade der Mittelstand in Deutschland einer Vielzahl ernst zunehmender Bedrohungen ausgesetzt ist - und oft nicht geschützt ist. Die Attacken sind breit gefächert, von Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datendiebstahl bis hin zur Erpressung von Lösegeld zur Entschlüsselung von Daten. Zudem liefert der Bericht spannende Einblicke in die Firmenzentrale von ESET Antivirus - unserem Antivirus Anbieter mit dem wir eine GOLD-Partnerschaft pflegen (ab der 5. Minute des Beitrags).

plusminus_Beitrag_Wirtschaftsspionage_ESETIn der Ausgabe vom 12.6.2019 wird anhand des Beispiels eines süddeutschen Mittelständlers deutlich gemacht, wie schnell ein zweistelliger Millionenschaden durch Wirtschaftsspionage entstehen kann. Das im Beitrag verwendete Beispiel zeigt, dass die Angreifer nicht immer aus den USA oder Russland kommen müssen. Im Fall der König & Bauer AG waren die Angreifer quasi Nachbarn, nämlich ein regionaler Mitbewerber.

 

"Jedes zweite deutsche Unternehmen wurde schon einmal Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Obwohl der wirtschaftliche Schaden immens ist, sind viele Firmen noch immer nicht dagegen gewappnet." - ARD Magazin "plusminus", Ausgabe vom 12.6.2019

 

Laut einer Umfrage des deutschen Digitalverbandes Bitkom e.V. beziffert sich der Schaden auf ca. 60 Millionen Euro pro Tag - im Erhebungszeitraum von zwei Jahren sind 7 von 10 befragten Unternehmen einem Angriff zum Opfer gefallen. Die Ziele: vornehmlich der Mittelstand. Eins der häufigsten Delikte hierbei: Datendiebstahl. Der geschätzte Schaden für die Deutsche Wirtschaft beträgt hierbei ca. 43,4 Milliarden Euro in 2 Jahren. Wobei der Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder die Dunkelziffer deutlich höher einschätzt.

 

"Man merkt es erst dann, wenn die Aufträge nicht mehr kommen [...] - aber oft zu spät." - Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom e.V.

 

Um weitere Zahlen zu erfahren, interviewt "plusminus" Thomas Uhlmann, Spezialist IT-Sicherheit, ESET Deutschland GmbH: "Gerade der Mittelstand ist viel zu offen" und damit nicht gewappnet - denn die Anzahl an potentiellen Gefahren ist riesig: "Wir registrieren ca. 300.000 bis 400.000 neue Varianten Schadcode täglich." Die Angreifer haben in Deutschland besonders Interesse an Patenten und anderen sensiblen Informationen. Nicht nur vor dem Hintergrund, dass die Aufklärung sehr schwierig ist, die zu erwartenden Strafen niedrig und der potentielle Schaden riesig - Angriffe auf die IT von Unternehmen werden weiter zunehmen. Und die IT-Security des Deutschen Mittelstands ist dem - wie die Daten belegen - nicht gewappnet. 

Wie auch die "plusminus"-Redaktion sehen wir von Elanity ESET als absolut kompetenten IT-Security Spezialisten - und sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für ESET IT-Security Lösungen für Unternehmen.

 

Gemeinsam mit Elanity und ESET können Sie Ihr Unternehmen bestmöglich gegen Angriffe schützen - damit Sie nicht das nächste Beispiel in einem ARD-Beitrag zum Thema IT-Security sind.

 

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